TIERÄRZTEN MUSS ES ERLAUBT SEIN, VERLETZTEN UND KRANKEN ROBBEN ZU HELFEN! WIR FORDERN EINE LÄNGST FÄLLIGE GESETZESÄNDERUNG!
9. Oktober 2020
TIERÄRZTEN MUSS ES ERLAUBT SEIN, VERLETZTEN UND KRANKEN ROBBEN ZU HELFEN! WIR FORDERN EINE LÄNGST FÄLLIGE GESETZESÄNDERUNG!
Tierärzten ist es nicht erlaubt Robben und Meeressäugern in Not zu helfen - tun sie es doch, droht Strafe.
Jäger dürfen diese Tiere, welche z.B. durch Lungenwürmer infiziert ist direkt vor Ort und ohne tierärztliche Untersuchung töten.
Dies, obwohl die kranken Meeressäuger erfolgreich behandelt werden können. Schon mehrere hundert Tiere wurden von Tierärzten (in Schleswig-Holstein) geborgen, erfolgreich therapiert und somit "unrechtmäßig" gerettet.
Es ist Beruf und Berufung eines Tierarztes Tieren zu helfen und wir fordern eine entsprechende Änderung des Gesetzes, welches es den Tierärzten verbietet, den Robben in Not zu helfen! Wir fordern, dass es Tierärzten erlaubt sein muss, Robben in Not zu helfen!
Helfen SIE uns mit IHRER Unterschrift bei der Petition unter
Danke für bereits ca. 52.700 Unterschriften und bitte weiter teilen
www.robbenzentrum-foehr.de.
‼️ Das Robbenzentrum Föhr - bei Notfällen 24 Stunden unter
01773300077 oder 015775054219
erreichbar ‼️

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.
Am Sonntagmorgen, den 22.03., erreichte uns ein Notruf: Eine aufmerksame Radfahrerin entdeckte nahe des Deiches einen Schweinswal in Not . Der Meeressäuger war gestrandet und steckte tief im Schlamm fest. Das Robbenzentrum wurde sofort alarmiert und ein Team machte sich ein Bild der Lage. Die Haut des Tieres drohte auszutrocknen , was zu schweren Verletzungen führen kann. Auch eine lebensgefährliche Überhitzung wäre ohne schnelle Hilfe möglich gewesen. Mit speziellem Equipment zur Feuchthaltung konnte der Wal aus dem Watt geborgen werden. Anschließend zählte jede Minute: Der Schweinswal wurde schnellstmöglich in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen . Er begann sofort zu schwimmen und zog sich zur Erholung ins Wyker Hafenbecken zurück. Dort wurde er weiterhin dauerhaft durch das Team beobachtet, bis er schließlich wieder ins offene Meer hinausschwamm. Dieser Einsatz zeigt erneut, wie sensibel Schweinswale auf ihre Umwelt reagieren. Nur wenn ihr Ökosystem intakt ist, können sie sich zuverlässig orientieren. Umso schöner, dass dieses Tier gerettet wurde! Wir wünschen Quinn ein langes und erfülltes Leben!

🎙️ 4. Folge – Tiere & Kinder 🐾 Diesen Mittwoch von 18–19 Uhr läuft die vierte Folge unserer Radiosendung „Tierschutz Föhr für Alle“. Thema diesmal: Tiere und Kinder – wie Kinder schon früh lernen können, empathisch und respektvoll mit Tieren umzugehen. Dafür haben wir auch Kinder sowie ihre Mütter und Tanten zu Wort kommen lassen und sprechen darüber, welche Vorteile Kind-Tier-Beziehungen haben und wie sie Entwicklung, Empathie und Wohlbefinden beeinflussen können. 📻 Mittwoch | 18–19 Uhr










