Seehund Adenauer – verletzte Flosse und Lungenwurmbefall – Gerettet
1. April 2020
Seehund Adenauer – verletzte Flosse und Lungenwurmbefall – Gerettet
Seehund Adenauer wurde am Strand unterkühlt in völlig erschöpften Zustand gefunden. Beim Bergen war schon zu vermuten, dass Adenauer wie viele andere Meeressäuger, welche am Stand aufgefunden wurden, mit Lungenwürmern befallen ist. Der Befall mit den Parasiten endet tödlich, wenn dieser nicht umgehend behandelt wird.
Nach der Bergung, Erstversorgung und Untersuchung wurde festgestellt, dass Adenauer zudem die rechte Flosse nicht benutzte.
Die umgehend eingeleitete Therapie gegen den Befall der Lungenwürmer hat gut angeschlagen und so ging es Adenauer zusehends besser.
Auch die Behandlung der verletzten Flosse verlief erfolgreich.
Adenauer kann bestimmt bald wieder in seinen Lebensraum zurückkehren.
So wie Adenauer konnte das Robbenzentrum Föhr in den letzten 10 Jahren schon mehrere hundert Meeressäugern helfen. Danke an alle Unterstützer, Helfer, Ehrenamtlichen und Spender die diese Hilfe möglich machen.
‼️ Das Robbenzentrum Föhr ist bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar ‼️
Nach der Bergung, Erstversorgung und Untersuchung wurde festgestellt, dass Adenauer zudem die rechte Flosse nicht benutzte.
Die umgehend eingeleitete Therapie gegen den Befall der Lungenwürmer hat gut angeschlagen und so ging es Adenauer zusehends besser.
Auch die Behandlung der verletzten Flosse verlief erfolgreich.
Adenauer kann bestimmt bald wieder in seinen Lebensraum zurückkehren.
So wie Adenauer konnte das Robbenzentrum Föhr in den letzten 10 Jahren schon mehrere hundert Meeressäugern helfen. Danke an alle Unterstützer, Helfer, Ehrenamtlichen und Spender die diese Hilfe möglich machen.
‼️ Das Robbenzentrum Föhr ist bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar ‼️

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.












