Erster Heuler der Saison im Robbenzentrum: Konstantin
15. Mai 2024

Der kleine Konstantin, ein Frühgeborenes, wurde mit seinem Lanugofell geboren. Leider hat er seine Mutter verloren und hätte ohne Hilfe keine Chance gehabt, in der Nordsee zu überleben. Das Lanugofell, das normalerweise bei Geburt abgestoßen wird, hätte es ihm unmöglich gemacht, seiner Mutter zu folgen und sich in den Wellen der Nordsee zurechtzufinden.
Im Robbenzentrum wird Konstantin nun liebevoll versorgt und aufgezogen. Unser Team aus erfahrenen Pflegern und Tierärzten kümmert sich rund um die Uhr um seine Bedürfnisse. Ziel ist es, ihn so zu stärken, dass er eines Tages wieder in die Freiheit entlassen werden kann.
Wir halten euch auf dem Laufenden über Konstantins Fortschritte und danken allen Unterstützern und Förderern, die unsere Arbeit möglich machen. Gemeinsam geben wir Konstantin die besten Chancen für eine sichere Zukunft!
Im Robbenzentrum wird Konstantin nun liebevoll versorgt und aufgezogen. Unser Team aus erfahrenen Pflegern und Tierärzten kümmert sich rund um die Uhr um seine Bedürfnisse. Ziel ist es, ihn so zu stärken, dass er eines Tages wieder in die Freiheit entlassen werden kann.
Wir halten euch auf dem Laufenden über Konstantins Fortschritte und danken allen Unterstützern und Förderern, die unsere Arbeit möglich machen. Gemeinsam geben wir Konstantin die besten Chancen für eine sichere Zukunft!

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.


















