"Erfolgreiche Rettung: Seehund Anja findet im Robbenzentrum Föhr Hilfe und Heilung"
17. Februar 2023
Auch in diesem Winter haben wir wieder zahlreiche Kegelrobben und Seehunde aufgenommen und gepflegt.

Während die meisten Menschen bei kalten Temperaturen drinnen bleiben und sich aufwärmen, arbeiten wir unermüdlich daran, verletzten und kranken Tieren zu helfen, die in der freien Natur keine Überlebenschance hätten.
In diesem Winter haben wir die junge Seehunddame Anja gerettet, die sich aufgrund von Lungenwürmern, hauptsächlich durch die Verschmutzung der Umwelt verursacht, in einem sehr schlechten Zustand befand. Als sie bei uns ankam, war sie ausgetrocknet, erschöpft und viel zu klein für ihr Alter. Doch wir haben alles getan, um Anja zu helfen.
Nach einigen Tagen ging es Anja bereits viel besser. Die Lungenwürmer waren dank der Entwurmung und Behandlung gut überstanden und die Seehunddame erholte sich zusehends. Jetzt muss sie noch etwas an Gewicht zunehmen, damit sie bald wieder zurück in die Nordsee entlassen werden kann.
Wir im Robbenzentrum Föhr setzen uns für alle in Not geratenen Robben ein, egal ob Seehunde oder Kegelrobben. Unsere Arbeit ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz und Erhalt der bedrohten Arten in der Nordsee. Ohne unsere Bemühungen wären viele Robben zum Tode verurteilt.
Die Rettung von Anja zeigt erneut, wie wichtig unsere Arbeit ist. Wir hoffen, dass wir mit unserer Arbeit auch in Zukunft dazu beitragen können, bedrohte Arten in der Nordsee zu schützen und zu erhalten. Wir wünschen Anja eine schnelle und vollständige Genesung, damit sie bald wieder in ihre Heimat in die Nordsee zurückkehren kann.
In diesem Winter haben wir die junge Seehunddame Anja gerettet, die sich aufgrund von Lungenwürmern, hauptsächlich durch die Verschmutzung der Umwelt verursacht, in einem sehr schlechten Zustand befand. Als sie bei uns ankam, war sie ausgetrocknet, erschöpft und viel zu klein für ihr Alter. Doch wir haben alles getan, um Anja zu helfen.
Nach einigen Tagen ging es Anja bereits viel besser. Die Lungenwürmer waren dank der Entwurmung und Behandlung gut überstanden und die Seehunddame erholte sich zusehends. Jetzt muss sie noch etwas an Gewicht zunehmen, damit sie bald wieder zurück in die Nordsee entlassen werden kann.
Wir im Robbenzentrum Föhr setzen uns für alle in Not geratenen Robben ein, egal ob Seehunde oder Kegelrobben. Unsere Arbeit ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz und Erhalt der bedrohten Arten in der Nordsee. Ohne unsere Bemühungen wären viele Robben zum Tode verurteilt.
Die Rettung von Anja zeigt erneut, wie wichtig unsere Arbeit ist. Wir hoffen, dass wir mit unserer Arbeit auch in Zukunft dazu beitragen können, bedrohte Arten in der Nordsee zu schützen und zu erhalten. Wir wünschen Anja eine schnelle und vollständige Genesung, damit sie bald wieder in ihre Heimat in die Nordsee zurückkehren kann.

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.



















