Ein herzliches Willkommen für unsere neuesten Schützlinge
16. Februar 2024

Während der besinnlichen Weihnachtszeit und mit dem Beginn des neuen Jahres hat das Robbenzentrum Föhr nicht nur festliche Ruhe, sondern auch regen Betrieb erlebt. Unsere Tierauffangstation wurde von mehreren neuen Bewohnern besucht, die unsere Hilfe dringend benötigten. Johanna, Svenja und Santa fanden während der Weihnachtszeit den Weg zu uns, und gleich im neuen Jahr wurden sie von Hope und Schnute Anja begleitet.
Hope markiert einen besonderen Fall in diesem Jahr, da sie unser erster Patient mit Lungenwurmbefall ist. Die Behandlung solcher spezieller Fälle erfordert besondere Aufmerksamkeit und Fachkenntnisse, die unser engagiertes Team stets bereit ist zu bieten. Kurz nach unserer Rückkehr von der Bootstour erreichte uns Schnute Anja, die uns erneut daran erinnerte, wie wichtig unsere Arbeit und die ständige Bereitschaft sind, um diesen wundervollen Tieren zu helfen.
Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unsere Community über die Fortschritte unserer neuen Schützlinge zu informieren und zugleich Danke zu sagen für die anhaltende Unterstützung. Jede Spende, jeder Freiwilligeneinsatz und jedes geteilte Wort tragen dazu bei, das Leben dieser Meeresbewohner zu verbessern. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu Hope, Schnute Anja und all unseren anderen Bewohnern.
Hope markiert einen besonderen Fall in diesem Jahr, da sie unser erster Patient mit Lungenwurmbefall ist. Die Behandlung solcher spezieller Fälle erfordert besondere Aufmerksamkeit und Fachkenntnisse, die unser engagiertes Team stets bereit ist zu bieten. Kurz nach unserer Rückkehr von der Bootstour erreichte uns Schnute Anja, die uns erneut daran erinnerte, wie wichtig unsere Arbeit und die ständige Bereitschaft sind, um diesen wundervollen Tieren zu helfen.
Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unsere Community über die Fortschritte unserer neuen Schützlinge zu informieren und zugleich Danke zu sagen für die anhaltende Unterstützung. Jede Spende, jeder Freiwilligeneinsatz und jedes geteilte Wort tragen dazu bei, das Leben dieser Meeresbewohner zu verbessern. Bleiben Sie dran für weitere Updates zu Hope, Schnute Anja und all unseren anderen Bewohnern.

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.












