AKTUELLE LUNGENWURMPATIENTEN LILLE UND MAXI GERETTET
18. Dezember 2020
AKTUELLE LUNGENWURMPATIENTEN LILLE UND MAXI GERETTET
Maxi und Lille sind unsere aktuellen Patienten, welche mit Lungenwürmern befallen sind und ohne die aufmerksamen Melder und ohne Behandlung verstorben wären.
Beide wurden vom Robbenzentrum Föhr geborgen, veterinärmedizinisch versorgt und erfolgreich behandelt. Die Patienten befinden sich auf dem Wege der Besserung und können bei vollständiger Genesung wieder in ihr natürliches Umfeld ausgewildert werden.
Robben, die mit Lungenwürmern befallen sind, brauchen Hilfe und können erfolgreich behandelt werden, wie wir in den letzten 10 Jahren mit der Rettung von mehreren hundert Tieren bewiesen haben.
Beim Lungenwurm handelt es sich um einen Parasiten, der sich von Lungengewebe ernährt und dort seine Larven ablegt und sich vermehrt, wodurch die Lunge fortschreitend geschädigt wird. Eine Lungenentzündung kann entstehen, hinzu kommen weitere Infektionen und das kranke Tier kann nicht mehr frei atmen.
Eine Nahrungssuche mit den erforderlichen Tauchgängen ist dann nicht mehr möglich, was die Nahrungssuche unmöglich macht.
Ein erkranktes und gestrandetes Tier wird immer schwächer werden und stirbt, wenn es nicht rechtzeitig Hilfe erhält.
Insbesondere im ersten Lebensjahr sind Robben sehr anfällig für den Befall mit Lungenwürmern, was nicht zuletzt auch auf die durch Menschen verursachten Umwelteinflüsse und Verschmutzung der Meere zurückzuführen ist.
Findet man ein solches Tier am Strand ist schnelle Hilfe erforderlich.
Hierzu ist das Robbenzentrum bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar.
Typische Merkmale, welche auf einen Befall mit Lungenwürmern deuten, sind eine blutverschmierte Schnauze und Atemnot.
Auch sind die gestrandeten Meeressäuger meist schon zu schwach und zeigen daher keinerlei Fluchtverhalten, wenn sich Menschen nähern.
Ein mit Lungenwürmern befallenes Tier muss nicht zwingend erschossen werden, wie es immer wieder von Jägern und deren Lobby suggeriert wird. Mehrere hundert Tiere, welche das Robbenzentrum Föhr in den letzten zehn Jahren gerettet hat, beweisen das Gegenteil.
Auch ein erkranktes Wildtier hat Anspruch auf unsere Hilfe - Tierärzte und deren Helfer dürfen hierbei in ihrer Berufsausübung nicht eingeschränkt und bedrängt werden.
Eine gründliche veterinärmedizinische Untersuchung ist bei solchen Lungenwurmpatienten erforderlich, um abzuklären, ob und welche Behandlung möglich ist. Ohne eine veterinärmedizinische Untersuchung ist keinerlei Einschätzung möglich.
Bei einer Erfolgreichen Behandlung, welche ca. 2-3 Monaten dauert, kann das Tier anschließend wieder in seinen natürlichen Lebensraum ausgewildert werden.
Es ist Beruf und Berufung eines Tierarztes Tieren zu helfen und die Ausübung darf nicht beschränkt werden, nur weil es sich bei Seehunden um ein sogenanntes „jagdbares Wild“ handelt.
Deshalb fordern wir eine Gesetzesänderung in Schleswig-Holstein zur Behandlung von Seehunden und Kegelrobben.
Beide wurden vom Robbenzentrum Föhr geborgen, veterinärmedizinisch versorgt und erfolgreich behandelt. Die Patienten befinden sich auf dem Wege der Besserung und können bei vollständiger Genesung wieder in ihr natürliches Umfeld ausgewildert werden.
Robben, die mit Lungenwürmern befallen sind, brauchen Hilfe und können erfolgreich behandelt werden, wie wir in den letzten 10 Jahren mit der Rettung von mehreren hundert Tieren bewiesen haben.
Beim Lungenwurm handelt es sich um einen Parasiten, der sich von Lungengewebe ernährt und dort seine Larven ablegt und sich vermehrt, wodurch die Lunge fortschreitend geschädigt wird. Eine Lungenentzündung kann entstehen, hinzu kommen weitere Infektionen und das kranke Tier kann nicht mehr frei atmen.
Eine Nahrungssuche mit den erforderlichen Tauchgängen ist dann nicht mehr möglich, was die Nahrungssuche unmöglich macht.
Ein erkranktes und gestrandetes Tier wird immer schwächer werden und stirbt, wenn es nicht rechtzeitig Hilfe erhält.
Insbesondere im ersten Lebensjahr sind Robben sehr anfällig für den Befall mit Lungenwürmern, was nicht zuletzt auch auf die durch Menschen verursachten Umwelteinflüsse und Verschmutzung der Meere zurückzuführen ist.
Findet man ein solches Tier am Strand ist schnelle Hilfe erforderlich.
Hierzu ist das Robbenzentrum bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar.
Typische Merkmale, welche auf einen Befall mit Lungenwürmern deuten, sind eine blutverschmierte Schnauze und Atemnot.
Auch sind die gestrandeten Meeressäuger meist schon zu schwach und zeigen daher keinerlei Fluchtverhalten, wenn sich Menschen nähern.
Ein mit Lungenwürmern befallenes Tier muss nicht zwingend erschossen werden, wie es immer wieder von Jägern und deren Lobby suggeriert wird. Mehrere hundert Tiere, welche das Robbenzentrum Föhr in den letzten zehn Jahren gerettet hat, beweisen das Gegenteil.
Auch ein erkranktes Wildtier hat Anspruch auf unsere Hilfe - Tierärzte und deren Helfer dürfen hierbei in ihrer Berufsausübung nicht eingeschränkt und bedrängt werden.
Eine gründliche veterinärmedizinische Untersuchung ist bei solchen Lungenwurmpatienten erforderlich, um abzuklären, ob und welche Behandlung möglich ist. Ohne eine veterinärmedizinische Untersuchung ist keinerlei Einschätzung möglich.
Bei einer Erfolgreichen Behandlung, welche ca. 2-3 Monaten dauert, kann das Tier anschließend wieder in seinen natürlichen Lebensraum ausgewildert werden.
Es ist Beruf und Berufung eines Tierarztes Tieren zu helfen und die Ausübung darf nicht beschränkt werden, nur weil es sich bei Seehunden um ein sogenanntes „jagdbares Wild“ handelt.
Deshalb fordern wir eine Gesetzesänderung in Schleswig-Holstein zur Behandlung von Seehunden und Kegelrobben.
Helfen SIE uns mit IHRER Unterschrift bei der Petition. Fast 53.000 Unterschriften wurden bisher gesammelt (Stand 17.12.2020)
www.change.org/Robben-Retten
‼️ Das Robbenzentrum ist bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar ‼️
www.robbenzentrum-foehr.de
www.change.org/Robben-Retten
‼️ Das Robbenzentrum ist bei Notfällen 24 Stunden unter 01773300077 oder 015775054219 erreichbar ‼️
www.robbenzentrum-foehr.de

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.
Am Sonntagmorgen, den 22.03., erreichte uns ein Notruf: Eine aufmerksame Radfahrerin entdeckte nahe des Deiches einen Schweinswal in Not . Der Meeressäuger war gestrandet und steckte tief im Schlamm fest. Das Robbenzentrum wurde sofort alarmiert und ein Team machte sich ein Bild der Lage. Die Haut des Tieres drohte auszutrocknen , was zu schweren Verletzungen führen kann. Auch eine lebensgefährliche Überhitzung wäre ohne schnelle Hilfe möglich gewesen. Mit speziellem Equipment zur Feuchthaltung konnte der Wal aus dem Watt geborgen werden. Anschließend zählte jede Minute: Der Schweinswal wurde schnellstmöglich in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen . Er begann sofort zu schwimmen und zog sich zur Erholung ins Wyker Hafenbecken zurück. Dort wurde er weiterhin dauerhaft durch das Team beobachtet, bis er schließlich wieder ins offene Meer hinausschwamm. Dieser Einsatz zeigt erneut, wie sensibel Schweinswale auf ihre Umwelt reagieren. Nur wenn ihr Ökosystem intakt ist, können sie sich zuverlässig orientieren. Umso schöner, dass dieses Tier gerettet wurde! Wir wünschen Quinn ein langes und erfülltes Leben!

🎙️ 4. Folge – Tiere & Kinder 🐾 Diesen Mittwoch von 18–19 Uhr läuft die vierte Folge unserer Radiosendung „Tierschutz Föhr für Alle“. Thema diesmal: Tiere und Kinder – wie Kinder schon früh lernen können, empathisch und respektvoll mit Tieren umzugehen. Dafür haben wir auch Kinder sowie ihre Mütter und Tanten zu Wort kommen lassen und sprechen darüber, welche Vorteile Kind-Tier-Beziehungen haben und wie sie Entwicklung, Empathie und Wohlbefinden beeinflussen können. 📻 Mittwoch | 18–19 Uhr










